Wie geht es nach dem Schulabschluss weiter?

Duale Studiengänge sind bei Studierenden und Arbeitgebern gleichermaßen beliebt. Foto: djd/IST-Hochschule für Management
Duale Studiengänge sind bei Studierenden und Arbeitgebern gleichermaßen beliebt. Foto: djd/IST-Hochschule für Management

Ein duales Studium im Gesundheitswesen ist zukunftssicher und bringt Gehalt

Viele Schulabsolventen müssen sich jetzt neu orientieren. Langgehegte Pläne für Work and Travel werden aufgrund der Corona-Pandemie auf Eis gelegt werden müssen, auch ein freiwilliges soziales Jahr wird unter Umständen nicht realisierbar sein.

Dann doch kurzfristig einen Ausbildungsplatz suchen oder studieren? Aber was? Das Gesundheitswesen bietet sichere Arbeitsplätze. Auch wer nicht medizinisch oder pflegerisch tätig werden möchte, sondern administrative Aufgaben übernehmen will, hat im Gesundheitsmarkt hervorragende Aussichten. Ein Blick auf aktuelle Stellenausschreibungen bestätigt die aussichtsreichen Perspektiven für gut ausgebildete Jobeinsteiger.

Ausbildung oder Studium?

Es gibt verschiedene Möglichkeit, den Berufseinstieg ins Gesundheitsmanagement zu meistern. Klassisch geht der Weg dorthin über die seit 2001 etablierte Ausbildung zum “Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen”, die in Krankenhäusern, Versicherungen, Arztpraxen und Ambulanzen absolviert wird. Solche Kaufleute sind Ansprechpartner für Versicherte und Patienten, übernehmen vereinzelt Aufgaben im Marketing und rechnen Behandlungen mit Leistungsträgern ab. Eine aussichtsreiche Alternative zur Ausbildung ist ein Studium, zum Beispiel der Bachelor-Studiengang “Management im Gesundheitswesen” der IST-Hochschule für Management.

Denn die Akademisierung erstreckt sich nicht nur auf die Gesundheitsfachberufe. Aufgrund der Tatsache, dass der Gesundheitsmarkt komplex ist und unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet werden muss, wird der Ruf nach Akademisierung auch im administrativen Bereich immer lauter. Hinzu kommt, dass ein Studium größere Chancen auf ein höheres Einkommen eröffnet. Akademiker verdienen bis zum Ende ihres Erwerbslebens rund ein Drittel mehr als Menschen mit einer einfachen Berufsausbildung.

Im dualen Studium eigenes Geld verdienen

Ein dennoch häufig angeführtes Argument gegen ein Studium und für eine Ausbildung ist, dass Azubis bereits ihr eigenes Geld verdienen, Studierende hingegen nicht. Seit es duale Studiengänge gibt, gilt dies so nicht mehr. Und diese Studiengänge sind übrigens äußert beliebt – sowohl bei Arbeitgebern als auch Studierenden. Infos darüber gibt es auf www.ist-hochschule.de. Arbeitgeber binden früh hoch motivierte Nachwuchskräfte an ihr Unternehmen und dual Studierende erhalten neben wertvollen Praxiserfahrungen eine Ausbildungsvergütung. So auch in der dualen Variante des Bachelor-Studiengangs “Management im Gesundheitswesen”, der sich durch einen mit über 50 Prozent besonders hohen Anteil an branchenspezifischen Inhalten auszeichnet – was den Studierenden ab dem ersten Semester zugutekommt. Sie tauchen somit förmlich in die Materie ein – im Ausbildungsbetrieb sowie im flankierenden Studium. djd