SOLARANLAGE

Mit einer modernen Speicherlösung kann kostenloser Sonnenstrom auch nachts genutzt werden. Photovoltaikanlage, Speicher und Strombedarf sollten optimal aufeinander abgestimmt sein.
Mit einer modernen Speicherlösung kann kostenloser Sonnenstrom auch nachts genutzt werden. Photovoltaikanlage, Speicher und Strombedarf sollten optimal aufeinander abgestimmt sein. txn-Foto: enviria.energy

Ist ein Batteriespeicher sinnvoll?

Solaranlagen produzieren tagsüber Strom, wenn die Sonne scheint. Der höchste Strombedarf im Eigenheim ist allerdings abends, wenn alle zu Hause sind, das Licht angeschaltet ist und die Waschmaschine läuft.

Vor wenigen Jahren war das noch ein echtes Handicap. Heute gibt es jedoch leistungsstarke Akkus, die den Strom speichern und ihn zur Verfügung stellen, wenn die Sonne nicht scheint. Die Speicher arbeiten intelligent: Sobald Sonnenstrom zur Verfügung steht, wird dieser direkt verbraucht, wenn Bedarf besteht. Überschüssiger Strom wird genutzt, um die Batterien des Speichersystems zu beladen. Und sobald dessen Akkus voll sind, speist das System die nicht genutzte Energie in das Stromnetz ein und es gibt eine feste Vergütung je Kilowattstunde. Nachts kommt die Energie aus dem Speicher – wenn dieser leer ist, wird Strom aus dem öffentlichen Netz genutzt.

Wer sich für einen Stromspeicher interessiert, sollte sich gut beraten lassen. Idealer Ansprechpartner ist ein Solarspezialist wie Enviria aus Frankfurt am Main, der alle Leistungen aus einer Hand anbietet. Wichtig ist, eine individuell passende Lösung zu finden. Die Anlagen sollten so dimensioniert werden, dass ein optimales Verhältnis zwischen der Leistung der Photovoltaikanlage und dem möglichen Eigenverbrauch erreicht wird. txn