Schlecht zu Fuß?

Ist man nicht mehr gut zu Fuß, wird es oft auch mit Bus, Bahn und Fahrrad schwierig.
Ist man nicht mehr gut zu Fuß, wird es oft auch mit Bus, Bahn und Fahrrad schwierig. Foto: djd/Nürnberger Versicherung/Vbaleha/Adobe Stock

Kaum Hilfe vom Staat bei eingeschränkter Mobilität

Morgens mit dem Auto ins Büro, am Wochenende ins Fußballstadion und in den Sommerferien wandern in den Bergen: Wir sind ständig auf Achse. Jede Menge Termine, allen voran die beruflichen, halten uns auf Trab. Solange wir rundum gesund sind, ist das alles kein Problem. Doch was geschieht, wenn es uns aufgrund einer eingeschränkten Mobilität nicht weiter möglich ist, zur nächsten Haltestelle zu laufen? Wenn der Flug in die Sonne zur Tortur wird, weil wir aufgrund einer Krankheit nicht mehr ohne Schmerzen sitzen können?

Kaum Unterstützung vom Staat

„Solche Sorgen sind Grund genug, unsere Existenz gegen die Folgen einer starken Beeinträchtigung oder eines Verlusts wichtiger Grundfähigkeiten abzusichern“, erklärt Michael Martin von der Nürnberger Versicherung. Dabei könne es um körperliche wie um geistige Fähigkeiten gehen, deren Verlust uns das Leben schwermachen kann, weil sie im Alltag unverzichtbar sind. Mit einer Grundfähigkeitsversicherung kann man vorsorgen. Wie wichtig das für Beruf und Alltag ist, merken viele Menschen oft erst dann, wenn sie zum Beispiel kaum mehr stehen, gehen oder hören können. Vom Staat gibt es in solchen Fällen derweil wenig bis gar keine finanzielle Unterstützung.

Leistung schon bei starker Beeinträchtigung

Eine Grundfähigkeitsversicherung, wie die der Nürnberger Versicherung, sorgt dafür, dass körperliche und geistige Einschränkungen nicht zu finanziellen Problemen werden. Denn mit einer monatlichen Rente kann sie die Existenz sichern und helfen, das Leben neu zu organisieren. Die Leistung erfolgt nicht erst bei Verlust, sondern bereits bei starker Beeinträchtigung von mindestens einer der versicherten Grundfähigkeiten. Abgeschlossen werden kann die Versicherung in wenigen Minuten. djd