Fassaden sanieren auf natürliche Art

Eine Fassadendämmung mit Holzfaser unterstützt ein gesundes Raumklima, ist nachhaltig und effizient.
Eine Fassadendämmung mit Holzfaser unterstützt ein gesundes Raumklima, ist nachhaltig und effizient. Foto: djd/steico.com

Holzfaser-Dämmung verbindet gesundes Raumklima mit hoher Effizienz

Häuser in Ziegelbauweise sind wohngesund und solide erbaut. Doch an heutige Standards für den Wärmeschutz kommen viele bis in die 1980er-Jahre erbaute Häuser nicht heran. Viele Immobilienkäufer und Eigentümer wünschen sich für die Sanierung ihres Wohnhauses inzwischen natürliche Alternativen zu konventionellen Dämmstoffen. Gefragt sind nachhaltige Lösungen, die wie Ziegelmauerwerk ein gesundes Raumklima und damit das Wohlfühlen zu Hause unterstützen. Gleichzeitig sollen sie zeitgemäß gute Dämmwerte ermöglichen. Diese Voraussetzungen erfüllen ökologische Holzfaser-Produkte.

Wirksam und ökologisch dämmen mit Holzfaserplatten

Mit gut durchdachten Maßnahmen lassen sich ältere Gebäude optisch ansprechend und wohngesund modernisieren. Für die Fassadendämmung bieten sich stabile und einfach zu verarbeitende Holzfaser-Platten wie Steico-protect 037 an. Mit der Wärmeleitfähigkeit (Lambda-Wert) von 0,037 werden damit beste Werte für natürliche Dämmstoffe erzielt. Das Holz stammt aus ressourcenschonender, verantwortungsvoller Forstwirtschaft – zu erkennen an den Zertifizierungen durch FSC und PEFC. Die Fassadendämmung mit Holzfaser überträgt die seit Jahrhunderten bewährte Kombination von Ziegel und Holz im Fachwerk auf die moderne Bauweise. Beide Baustoffe sind feuchtigkeitsausgleichend, temperaturregulierend und kommen ohne bedenkliche Zusatzstoffe aus.

Gesundes Raumklima und mehr Wohlbefinden

Mit einer energetischen Sanierung der Fassade können Hausbesitzer gleich mehrere Ziele erreichen. Das Raumklima verbessert sich merklich, die Heizkosten sinken, zugleich wächst der Gebäudewert, und auch ästhetisch lässt sich so manch älteres Haus aufwerten. Damit nicht genug: Dämmplatten aus natürlicher Holzfaser speichern Tageswärme und kühlen nachts nur langsam aus, was die Kondensation von Luftfeuchtigkeit auf der Oberfläche reduziert. So bleibt die äußerste Schicht der Wand deutlich trockener als bei vielen konventionellen Wärmedämm-Verbundsystemen – und entzieht Algen und Moosen auf natürliche Weise die Wachstumsgrundlage. Das so gedämmte Mauerwerk unterstützt ein gesundes Raumklima und verhilft zu mehr Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. Im Winter bleibt die Wärme im Haus, im Sommer hingegen wird ein Überhitzen des Hauses verhindert. Diffusionsoffen fungiert die Holzfaser wie Funktionskleidung, sodass Regen nicht ins Mauerwerk eindringen, Feuchtigkeit aber entweichen kann. Das hilft, Schimmel und Bauschäden vorbeugend zu verhindern. djd