Der Bürohund ist Chefsache

Viele Hundebesitzer wünschen sich, ihren Vierbeiner mit zur Arbeit zu nehmen Foto: ozorog/Fotolia/randstad

Viele Hundebesitzer wünschen sich, ihren Vierbeiner mit zur Arbeit zu nehmen

Einen Anspruch darauf haben sie aber nicht. „Die Entscheidung für oder gegen den Bürohund liegt beim Arbeitgeber“, weiß Petra Timm von Randstad Deutschland. Hat der Vorgesetzte das Mitbringen des Hundes gestattet oder über Jahre hinweg geduldet, darf die Erlaubnis dann nur noch bei sachlichen Gründen widerrufen werden.

Das wäre etwa der Fall, wenn der Weggefährte durch Bellen oder aggressives Verhalten den Betriebsablauf stört oder ein Kollege unter einer Tierhaarallergie leidet bzw. Angst vor Hunden hat. Trend moderner Personalpolitik ist allerdings, die Bedürfnisse jedes Einzelnen zu berücksichtigen und den Hundekorb im Büro zu erlauben. Denn der Vierbeiner stärkt die Mitarbeiterbindung. txn