Wenn Stress die Zellen ermüden lässt

Die Kaffeepause fällt aus: Immer öfter werden selbst auf dem Weg zum Termin noch letzte Änderungen besprochen.
Die Kaffeepause fällt aus: Immer öfter werden selbst auf dem Weg zum Termin noch letzte Änderungen besprochen. Foto: djd/Magnesium-Diasporal/F. Boxler

Wer Nährstoffmangel ausgleicht, kann Belastungen besser bewältigen

Unser Alltag wird immer schneller, komplexer, anstrengender. Neben der Arbeit gehören hohe Erwartungen an die eigene Leistungsfähigkeit und zu viele Freizeittermine zu den größten Stressfaktoren. „Wir packen immer mehr Arbeit in immer weniger Zeit“, bestätigt auch Uschi Eichinger. Die Heilpraktikerin, die in Weinheim eine Burnout-Praxis betreibt, sieht die wachsende Anspannung mit Besorgnis. „Die Mittagspause ist etwas für Weicheier, und wer um 18 Uhr geht, wird gefragt: Arbeitest du Teilzeit?“ beschreibt die Sachbuchautorin den Alltag ihrer Patienten. Als Folge der ständigen Überbelastung nehmen stressbedingte Beschwerden zu. Erschöpfung, Antriebslosigkeit sowie eine verringerte Leistungsfähigkeit im Job gehören zu den Anzeichen.

Nährstoffdefizit in den Zellen

Allerdings reagiert nicht jeder gleichermaßen auf die Zunahme der beruflichen Anforderungen. „Meist werden Stressprobleme heute rein als psychische Probleme gesehen, aber letztlich findet der Stress im Körper statt“, erläutert Eichinger. Daher können bei nervlicher Anspannung und Verspannung der Muskulatur auch Entspannungstechniken für Ausgleich sorgen. Unter www.diasporal.de sind elf Tipps zum Stressabbau zu finden. Doch das allein genügt nicht. Nach Einschätzung der Expertin zeigen Überforderung und Erschöpfung oftmals auch ein Nährstoffdefizit in den Zellen an. Diese sorgen mit ihrem Stoffwechsel für die nötige Power, um das tägliche Pensum zu bewältigen. Als Treibstoff benötigen sie Nähr- und Mineralstoffe, die mit der Ernährung aufgenommen werden müssen – je höher die Belastung, umso mehr. Andernfalls machen die Zellen schlapp.

Stressresistenz steigern

Die Heilpraktikerin untersucht bei ihren Patienten immer auch die Mineralstoffversorgung. Besonders im Blickpunkt steht dabei Magnesium. Denn das „Anti-Stress-Mineral“ sei gerade in anstrengenden Zeiten für den Körper unentbehrlich. Es spiele eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel, reduziere die Freisetzung von Stresshormonen und wirke Verspannungen entgegen. Eine Magnesiumunterversorgung gehe oft mit verminderter Stressresistenz einher, erläutert die Expertin. Denn der Mineralstoff sei auch für die Aktivierung von Vitamin B6 verantwortlich. Die B-Vitamine tragen zur normalen Funktion des Nervensystems bei und leisten einen wichtigen Beitrag zur Stressbewältigung. Daher könne eine Nahrungsergänzung sinnvoll sein, die wie „Magnesium-Diasporal Depot Muskeln und Nerven“ neben hoch dosiertem Magnesium auch einen Vitamin-B-Komplex enthält. Eichinger achtet stets darauf, dass die Versorgung stimmt: „Magnesium und B-Vitamine bekommt bei mir eigentlich jeder Patient und ich nehme sie auch selber ein.“ djd