Kein Kunststoff, nur Pflege

Mit einem frisch gepflegten Popo geht alles besser. Schön, wenn dafür kein unnötiges Plastik in der Umwelt landet. Foto: djd/HIPP/Bo Lelewel
Mit einem frisch gepflegten Popo geht alles besser. Schön, wenn dafür kein unnötiges Plastik in der Umwelt landet. Foto: djd/HIPP/Bo Lelewel

Plastikfreie Feuchttücher sind gut für die Haut und die Umwelt

Feuchttücher sind aus dem Alltag vieler Familien nicht mehr wegzudenken – gerade, wenn ein Baby mit im Haus lebt. Hier ein Tuch für die Brei-Schnute aus der Box zupfen, dort eins für die Popopflege und noch mal eins, um die kleinen Hände abzuwischen.

So kommt schnell eine große Menge zusammen. Allerdings enthalten herkömmliche Feuchttücher oft Synthetikfasern, die die Umwelt belasten. Plastik kann dann in die Umwelt oder sogar ins Meer gelangen und kann dort großen Schaden unter den Meerestieren anrichten. Für immer mehr Eltern ist es daher wichtig, dass die praktischen Feuchttücher nicht nur sanft und hautverträglich sind, sondern auch die Umwelt nicht unnötig verschmutzen. Möglich wird das durch plastikfreie Sorten.

Sanft zur Haut und biologisch abbaubar

Solche Tücher bestehen aus einem natürlichen Fasermix – ganz ohne Plastik im Tuch und Mikroplastik in der Lotion – und sind biologisch abbaubar. Die Natural Feuchttücher von Hipp Babysanft beispielsweise sind ein 100 Prozent plastikfreies Wassertuch, entweder parfumfrei mit einer milden Lotion aus 99 Prozent Wasser oder “zart duftend” mit natürlichem Bio-Mandelextrakt und 97 Prozent Wasser. Zum Schutz unserer Umwelt sind die Tücher zusätzlich klimaneutral. Damit sind sie beliebt bei Eltern, die auf eine besonders hautfreundliche und gleichzeitig umweltschonende Reinigung Wert legen. Wichtig ist außerdem, dass die Pflegetücher kein Paraffinöl, keine allergieverdächtigen Duftstoffe gemäß Kosmetik-Verordnung, keine ätherischen Öle, Parabene oder Silikone enthalten. Aufschluss darüber gibt die Inhaltsbeschreibung auf der jeweiligen Verpackung.

Nachhaltig und individuell einsetzbar

Weiterhin praktisch und ebenfalls umweltfreundlich sind Feuchttücher mit einer Perforation in der Mitte. Diese können zusätzlich ressourcenschonend und individuell eingesetzt werden. So können größere Kleckereien mit dem ganzen Tuch entfernt werden, während für kleinere Einsätze das Tuch praktisch in der Mitte geteilt werden kann. Feuchttücher eignen sich nicht nur für die Hautpflege von zarter Babyhaut, sondern sind auch ein praktischer Begleiter in jeder Damenhandtasche für mehr Sauberkeit unterwegs.  djd