Kalkbeläge lösen, Materialien schützen

An Entkalkungsmittel werden hohe Anforderungen gestellt: Sie dürfen Oberflächen nicht angreifen, müssen aber stark genug sein, um Kalk rückstandslos zu entfernen. Für die Küche besonders wichtig: Der Entkalker muss lebensmittelsicher sein. Foto: djd/durgol/Claudia Link
An Entkalkungsmittel werden hohe Anforderungen gestellt: Sie dürfen Oberflächen nicht angreifen, müssen aber stark genug sein, um Kalk rückstandslos zu entfernen. Für die Küche besonders wichtig: Der Entkalker muss lebensmittelsicher sein. Foto: djd/durgol/Claudia Link

Ratgeber Haushalt:

So lässt sich schädlicher Kalk leicht entfernen

Der Kalkrand im Wasserkocher wächst, die Kaffeemaschine sehnt sich nach Reinigung und der Strahl aus dem Wasserhahn gleicht einem Rinnsal: Kalk und seine Auswirkungen sind im Haushalt eine Herausforderung. Aber warum ist Entkalken so wichtig?

Kalk sieht nicht nur unschön aus

Der Blick in den Wasserkocher zeigt: Kalk sieht unschön aus. Aber eine regelmäßige Entkalkung ist auch aus hygienischen Gründen ratsam. Denn selbst leichte Kalkablagerungen bieten Bakterien einen Nährboden. Und nicht zuletzt beeinträchtigen Kalkbeläge in Haushaltsgeräten die Funktionsfähigkeit und führen zu einer schlechteren Wärmeübertragung, wodurch der Stromverbrauch steigt. Wer lange Freude an Kaffeemaschine oder Wasserkocher haben möchte, greift zum Entkalker.

Warum gängige Haushaltsmittel nicht wirken

An ein Entkalkungsmittel werden hohe Anforderungen gestellt: Es darf Oberflächen nicht angreifen, muss aber stark genug sein, um Kalk rückstandslos zu entfernen. Gängige Hausmittel wie Essig- oder Zitronensäure erfüllen diese Kriterien in der Regel nicht. So können zitronensäurehaltige Produkte beispielsweise unlösliche Rückstände bilden, sogenannte Zitrate, welche Kalkabläge versiegeln und dem Gerät schaden. Essigsäure wiederum hinterlässt einen unangenehmen Geschmack und lässt Kunststoffdichtungen verspröden.

Die wichtigsten Entkalkungstipps für den Haushalt

Professionelle Schnell-Entkalker von durgol beispielsweise enthalten Säurekomponenten, die Kalkbeläge schnell und gründlich auflösen und die Materialien dank Korrosionsinhibitoren gleichzeitig schützen. Bad und Küche werden hygienisch rein – und auch Tee oder Kaffee schmecken besser. Tipps zum Entkalken gibt es unter www.durgol.com/de/entkalken-tipps. Hier sind drei der wichtigsten Ratschläge für den Haushalt:

1. Sind Duschköpfe und Wasserhähne verkalkt, spritzt das Wasser in alle Richtungen. In diesem Fall sollte man den Kopf abschrauben und in die Entkalkungslösung einlegen. Nach zehn Minuten mit Wasser abspülen.

2. Für Töpfe oder Wasserkocher müssen Entkalker lebensmittelsicher sein. Die verdünnte Lösung bis zum Kalkrand einfüllen und einwirken lassen – nicht aufkochen. Ist der Kalk gelöst, mit Wasser ausspülen.

3. Kalk verstopft die Leitungen von Kaffeemaschinen und verhindert, dass die Brühtemperatur erreicht wird. Die Folge: Die Kaffeeöle entfalten sich nicht und der Geschmack leidet. Verlängert sich die Durchlaufzeit des Kaffees oder vermehren sich Brühgeräusche, sollte entkalkt werden – im Durchschnitt etwa alle drei Monate. Am besten einen Spezial-Entkalker wie durgol swiss espresso verwenden, um feine Leitungen zu schützen. djd