Sanierung der Chapuis-Villa

Sanierung der Chapuis-Villa – alle ziehen gemeinsam an einem Strang
Sanierung der Chapuis-Villa – alle ziehen gemeinsam an einem Strang. Foto: Stadt Kempten
(Kempten im Allgäu)

Sanierung der Chapuis-Villa – alle ziehen gemeinsam an einem Strang

Der Umbau der Chapuis-Villa zu einem Kindergarten mit drei Gruppen schreitet mit großen Schritten voran. Bereits Mitte November könnten erste Kinderstimmen aus der denkmalgeschützten Villa, die gegenüber dem Illerufer gelegen ist, zu hören sein.

Das Amt für Gebäudewirtschaft als Bauträger steht mit dem Amt für Kindertagesstätten, Schulen und Sport in enger Kooperation. Auf drei Stockwerken werden zahlreiche modern eingerichtete Funktionsräume erschaffen, die den Kindern zum Entdecken, Forschen und Spielen zur Verfügung stehen sollen. Dennoch bleibt der Charme der Villa aus dem 19. Jahrhundert, in der einst Menschen mit Behinderung und Patienten mit Schädel-Hirn-Verletzung betreut wurden, erhalten. Die Planung und Durchführung der Baumaßnahmen läuft unter Berücksichtigung pädagogischer Aspekte auf Hochtouren.

Das Betreuungsangebot wird sich an Familien richten, die ihr Kind ohne Auto in den Kindergarten bringen. Familien, welche die Einrichtung nicht fußläufig erreichen, können auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Die Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Chapuis-Villa. Die Leitung sowie das pädagogische Team des Kindergartens Chapuis-Villa stehen bereits in den Startlöchern und freuen sich auf den Einzug und die Herausforderung, den Kindergartenbetrieb bestmöglich zu gestalten.


Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts:
Christian Buck (Leiter Amt für Gebäudewirtschaft), Katharina Schrader (Beauftragte des Stadtrats für Kinder und Familie), Sabine Albrecht (Leitung Chapuis-Villa), Dagmar Flohr (Abteilungsleitung Kindertagesbetreuung). Foto: Stadt Kempten